FDP-Ratsgruppe begrüßt Bauturbo-Entscheidung für alle Projektgrößen
Die FDP-Ratsgruppe Leverkusen freut sich, dass ihr Änderungsantrag zum Bauturbo mehrheitlich angenommen wurde. Damit wird eine von der Verwaltung geforderte Mindestgröße verworfen, die private Investitionen unnötig beschränkt hätte.
Mit dieser Entscheidung ermöglicht der Rat eine umfassendere Förderung von Bauprojekten in Leverkusen. „Jede Investition zählt, egal wie groß oder klein sie ist. Das schafft neue Chancen für Unternehmen und Privatpersonen, die bereit sind, in unsere Stadt zu investieren“, erklärt Valeska Hansen, Sprecherin der FDP-Ratsgruppe. Diese Flexibilität ist besonders in Zeiten des Wohnraummangels und der steigenden Baukosten von großer Bedeutung.
Die FDP-Ratsgruppe sieht in der neuen Regelung auch ein wichtiges Signal für die wirtschaftliche Entwicklung Leverkusens. Indem man Hürden abbaut, wird der Weg für innovative Projekte geebnet, die sowohl der Wirtschaft als auch der Schaffung von Wohnraum dienen. „Wir glauben an eine Stadt, in der jeder die Möglichkeit hat, seine Ideen zu verwirklichen. Mit dem Bauturbo unterstützen wir diese Vision und fördern Eigenverantwortung“, so Hansen weiter.
Die Entscheidung wird nicht nur die Bauprojekte beschleunigen, sondern auch den regionalen Arbeitsmarkt stärken und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze beitragen. Die FDP-Ratsgruppe steht in engem Austausch mit der Verwaltung und Investoren, um sicherzustellen, dass die Umsetzung des Bauturbos effektiv erfolgt.

